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  Dienstags ab 19.00 Uhr findet bei uns ein Treffen für Freunde von Kunst und Kultur statt. Veranstalter ist der Kunstverein Markgröningen. Er möchte für alle - und ausdrücklich nicht nur für Mitglieder - eine Plattform für verschiedene Kunst- und Kulturevents schaffen: Für Gespräche, Vorträge, die Vorstellung von Künstlern und ihren Werken aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Fotografie, Literatur, Lyrik, Vortrags- und Aktionskunst...

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


TERMINKALENDER

30.01.18: Gemütlicher Winterabend bei Uwe

23.01.18: Reise-Impressionen aus St. Petersburg, Bilder-Vortrag von Dr. Diethelm Werneth

16.01.18: Vernissage der Ausstellung von Gabriele Münster: MALEREI IM SPANNUNGSFELD

09.01.18: Treffen zum Neuen Jahr im WEIN-WIND-MEER


19.12.17: Vorweihnachtlicher Abend: Wichteln, Winterlyrik, Weihnachtsgutsle

12.12.17: Künstlertreff: Besprechung der Gemeinschaftsausstellung Handelskammer und der Gestaltung des Kreisels Bahnhofstraße

05.12.17: Elemente und die Macht, ein leicht philosophisch-kritischer Vortrag von Kurt John


28.11.17: Der Maler Piero Della Francesca, Bilder-Vortrag von Veit Müller

21.11.17: Vernissage „Erosionen“, Reliefbilder aus Sand und Farbe von Kurt Georg John

14.11.17: Reiseimpressionen von Dr. Diethelm Werneth: Politisch-kulturelle Zeitreise durch Moskau


07.11.17: 19 Uhr: Filmvorführung im Kath. Gemeindehaus: Seraphine

31.10.17: 18 Uhr: Führung durch die Vereinsausstellung „Reminiszenzen“ im Oberen Torturm, anschließend gemütliches Zusammensitzen
 

V


NÄCHSTE VERANSTALTUNG

Dienstag 23. Januar 2018, 19 Uhr

Reise-Impressionen aus St. Petersburg

Vortrag von Dr. Diethelm Werneth

Am Dienstag, dem 23. Januar 2018, hält Dr. Diethelm Werneth im Wein-Wind-Meer einen Bilder-Vortrag über Reise-Impressionen aus St. Petersburg.

Die relativ junge Stadt St. Petersburg blickt auf eine turbulente Geschichte zurück. Als Zar Peter der Große an die Macht kam, war das ursprünglich russische Land im Nordwesten Russlands von Schweden besetzt. Die großen Ziele des von Europa begeisterten Zaren Peter des
Großen (1672-1725) waren:

Russland zu einer Seemacht zu machen und einen nördlichen Hafen mit Zugang zur Ostsee zu errichten.  Das russische Volk an die zivilisierte westeuropäische Lebensart heranzuführen, Hof und Adel waren frankophil. Das in seinen Augen rückständige Russland von seinem bäuerlichen Image zu befreien.

Doch dafür musste man zuerst das besetzte Land zurückerobern. 1700 begann der Krieg gegen Schweden und 1703 gelang es, die schwedische Festung an der Mündung des Flusses Newa einzunehmen und zu zerstören. Mit der Grundsteinlegung für die Peter-und-Paul Festung begann der Bau von Hafen und Stadt St. Petersburg. Heute ist das „Historische Zentrum der Stadt St. Petersburg“ UNESCO-Weltkulturerbe, gesegnet mit einem reichen Erbe an Kunst, Kultur und Architektur.

Hervorzuheben sind die Peter-Paul-Kathedrale, die Begräbnisstätte der letzten Zaren, die Isaaks-Kathedrale, das klassizistische Nationaldenkmal, das die Position Russlands als einer europäischen Großmacht zum Ausdruck bringen soll, und die Eremitage, eines der größten Kunstmuseen der Welt mit über 3 Millionen Objekten. Sie beherbergt neben dem Louvre und Prado die bedeutendste Sammlung klassischer europäischer Kunst.

Die Sommerresidenz der Zaren in Zarskoje Selo, einem Vorort von St. Petersburg, stellt eine einzigartige Symbiose von Schlössern und Parks dar und wurde 1990 von der UNESCO in die Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit aufgenommen. Langsam vernarben die Wunden deutscher Kriegsbesatzung und unwiederbringlicher Beutekunst, z.B.: Restauration des Bernsteinzimmers.

Zu diesem bestimmt sehr interessanten Vortrag laden wir Sie herzlich ein. Die Teilnahme daran ist wie immer kostenlos für jedermann...
 

 


LAUFENDE AUSSTELLUNG

Malerei im Spannungsfeld

Ausstellung von Gabriele Münster

Die mit Acrylfarben auf Leinwand gemalten oder im aufwändigen Siebdruck erstellten Figuren spiegeln die Alltagswelt wieder. Sie stehen zusammen, kommen oder gehen, bis an die Grenze des Erkennbaren reduziert und erfordern somit einen geduldigen, in das Bild „reinschauenden“ Blick, um immer wieder Neues zu entdecken.

Die Farben werden Schicht für Schicht aufgetragen, auf der Leinwand gemischt, verwischt, weggenommen, neues hinzugefügt, oder im arbeitsintensiven Siebdruck von Hand gedruckt, bis das Bild fertig ist...

Die Bilder in Schwarz/Weiß sind schnelle Tuschearbeiten, die den Moment des Malens widerspiegeln.

Gabriele Münster erhielt ihre fundierte Ausbildung in der Privaten Kunstschule Khan-Leonhardt sowie weiteren Studienaufenthalten in Frankreich (Keramik), Griechenland, Wien und der Europäischen Kunstakademie in Trier und in Italien (Emaillieren).

Die Künstlerin betreibt ein Atelier in Pforzheim. Vorabinformationen finden Sie unter www.atelier-gm.de




ARCHIV

Seit 2010 finden bei uns jede Woche dienstags Vorträge und Lesungen statt. Monatlich wechselnde Ausstellungen stellen jeweils eine Künstlerin vor. Alle bisherigen Kunstevents finden Sie im Archiv...




ÖFFNUNGSZEITEN

Laden, Café, Bistro & Galerie

Dienstag - Donnerstag
17:00 -
ca. 24.00 Uhr

Freitag
14:00 -
ca. 24.00 Uhr

Samstag
09.30 -
ca. 24.00 Uhr

Sonntag & Montag Ruhetag